Sieben Tage in Ligurien sind genau die richtige Zeit. Genug, um mehrere Orte zu besuchen, ohne zu hetzen, genug, um seinen eigenen Rhythmus zu finden. Das ist das Programm, das wir Gästen empfehlen, die fragen, wo sie anfangen sollen. Der Plan nutzt Camogli oder Rapallo als feste Basis — kein Kofferpacken zwischen den Übernachtungen.
Tag 1 — Ankunft
Ankunft am Nachmittag, Spaziergang entlang der Strandpromenade, Abendessen im Dorf. Nicht zu viel über das Restaurant am ersten Abend nachdenken.
Tag 2 — San Fruttuoso
Morgendliche Fähre von Camogli. Die Benediktinerabtei, die aus dem Meer aufsteigt, ein Bad, Pesto in der Trattoria am Steg. Einer der schönsten Orte Italiens.
Tag 3 — Camogli oder Santa Margherita Ligure
Wer in Rapallo übernachtet, besucht Camogli (18 Min. mit dem Zug) oder Santa Margherita (5 Min.). In Santa Margherita sollte man die Villa Durazzo und die Gärten über dem Hafen nicht verpassen.
Tag 4 — Portofino
Fähre von Santa Margherita (15 Min.). Vor 10 Uhr ankommen. Zum Leuchtturm wandern, in Paraggi schwimmen, Aperitivo beim Anblick der Yachten. Zu Mittag lieber zurück in Santa Margherita essen — Portofino ist teuer.
Tag 5 — Genua
Morgens mit dem Zug (30–40 Min.). Die mittelalterlichen Caruggi (UNESCO), Porto Antico, Aquarium, Mercato Orientale zum Mittagessen. Zum Abendessen zurückfahren.
Tag 6 — Die Cinque Terre
Zug nach Monterosso (1 Stunde) — das einzige Dorf mit einem richtigen Sandstrand. Der Regionalzug zwischen den Dörfern ist unkompliziert und malerisch. Am besten im Juni oder September.
Tag 7 — Freier Vormittag
Focaccia zum Mitnehmen kaufen, noch ein letztes Bad, Café am Meer. Die schönsten Dinge offenbaren sich, wenn man aufhört, nach Sehenswürdigkeiten zu suchen.
Deine feste Basis
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